Markus ist 22 Jahre alt. Er sitzt seit 1 Jahr zu Hause – mehr oder weniger. Zu Beginn der Pandemie hat er dem Alleinsein noch einiges abgewinnen können. Das war alles so neu, hatte spannende Aspekte, der Alltag war durchgewirbelt. Markus studiert...

Durch die Krise in die Sackgasse der Depression


Gerade kommen wir in eine andere Kurve der Corona-Krise. Klar, wir sind alle gestresst und belastet von den existierenden Einschränkungen. Sogar die Kanzlerin spricht über die psychischen Belastungen durch die Corona-Beschränkungen.

Tanz über Einschränkungen und Erleichterungen


Momentan kann eigentlich keine Psychotherapie im eigentlichen Sinne stattfinden, sondern im Wesentlichen Stabilisierung, weil die Menschen gar nicht die psychische Kraft haben, sich der Aufarbeitung der inneren Konflikte zu stellen. Da braut sich sozialpsychologisch in unserer Gesellschaft etwas zusammen, womit wir auch nach einem vermeintlichen Ende der Pandemie noch zu tun haben werden.

Morgengrauen – ohne Ende



In der Praxis nehmen insbesondere die depressiven Störungen zu. Die Anlässe dafür sind vielfältig. Sie hängen in diesen Zeiten aber in erster Linie mit den Corona-bedingten Einschränkungen zusammen oder werden dadurch verschärft.

Die Erschöpfung der Ausdauer


Wie können wir besser mit dem Stress umgehen, den Corona und die Begleitumstände in uns auslösen?

Der Begründer von ROMPC®, Thomas Weil, schätzt, dass etwa 70 % unseres inneren Stresses „hausgemacht“ sind. Damit meint er, dass wir durch ungünstige Verarbeitungsstrategien wie „Gruselfantasien“, in denen wir uns alle möglichen Katastrophen ausmalen, durch unerreichbare Selbstansprüche oder einschränkende Grundüberzeugungen (sog. „Glaubenssätze“) unseren Stress vergrößern.

Corona und unser innerer Stress


Am Dienstag, dem 26.1. fand das erste ROMPC-come-together statt zum Thema Stimme und Stimmung. Martin Carstens hatte eingeladen zu einer online-Präsentation von Sabine Gutzeit zum Thema Stimme und Stimmung.

Das erste ROMPC come-together



Wir schaffen das!

Wer kann sich nicht an diesen zum Slogan gewordenen Ausruf von Angela Merkel zu Beginn der Flüchtlingskrise erinnern? Den gab es zur Flüchtlingskrise. In dieser Pandemie warten wir vergeblich auf Sätze wie diese.

Wir schaffen das!


Das Virus verändert sich – mutiert – und wir verändern uns mit. Wir haben das neue Jahr begonnen in aller Ruhe mit nur wenigen Kontakten zu anderen Menschen und so wird es wohl vorerst bleiben. Die Menschen in Hotspot-Gebieten werden mit noch stärkeren Einschränkungen als bisher rechnen müssen.

Das Virus mit der Krone


In den letzten Wochen haben wir ein spürbares Anwachsen von Druck und Spannung bei vielen unserer Klienten gespürt: Die Angst vor dem Alleinsein nimmt bei allein Lebenden wieder zu. Die wieder zunehmende Ungewissheit zerrt an den Nerven.

Wo Schatten ist, muss auch irgendwo ein Licht sein



Wir Menschen sind existentiell auf die Erfüllung unserer Bedürfnisse nach Beziehung angewiesen. Wir möchten mit Anderen in Verbindung sein, uns erklären und verstanden werden. Wir möchten Einfluss nehmen und dazu beitragen, dass eine Sache gelingt, oder einfach nur gehört werden mit dem, was uns wichtig ist.

Gelassen kommunizieren – und das in Zeiten von Corona?


Als im März der Lock-down begann, hielt ich Augsburg für die Insel der Glückseligen; denn wir hatten nur wenige Infektionen. Damals hätte ich nicht gedacht, dass wir im Herbst der Hotspot von Deutschland sein würden. Seit ein paar Wochen ist das der Fall.

Wir leben in schwierigen Zeiten


...miteinander im Gespräch zu bleiben und sich nicht hinter die eigenen Mauern zurückzuziehen , wo wir unberührt bleiben können von anderen Menschen, anderen Ansichten, anderen Ausrichtungen.

Miteinander durch die Krise