Wir schaffen das! Wer kann sich nicht an diesen zum Slogan gewordenen Ausruf von Angela Merkel zu Beginn der Flüchtlingskrise erinnern? Den gab es zur Flüchtlingskrise. In dieser Pandemie warten wir vergeblich auf Sätze wie diese.

Wir schaffen das!


Das Virus verändert sich – mutiert – und wir verändern uns mit. Wir haben das neue Jahr begonnen in aller Ruhe mit nur wenigen Kontakten zu anderen Menschen und so wird es wohl vorerst bleiben. Die Menschen in Hotspot-Gebieten werden mit noch stärkeren Einschränkungen als bisher rechnen müssen.

Das Virus mit der Krone


In den letzten Wochen haben wir ein spürbares Anwachsen von Druck und Spannung bei vielen unserer Klienten gespürt: Die Angst vor dem Alleinsein nimmt bei allein Lebenden wieder zu. Die wieder zunehmende Ungewissheit zerrt an den Nerven.

Wo Schatten ist, muss auch irgendwo ein Licht sein



Wir Menschen sind existentiell auf die Erfüllung unserer Bedürfnisse nach Beziehung angewiesen. Wir möchten mit Anderen in Verbindung sein, uns erklären und verstanden werden. Wir möchten Einfluss nehmen und dazu beitragen, dass eine Sache gelingt, oder einfach nur gehört werden mit dem, was uns wichtig ist.

Gelassen kommunizieren – und das in Zeiten von Corona?


Als im März der Lock-down begann, hielt ich Augsburg für die Insel der Glückseligen; denn wir hatten nur wenige Infektionen. Damals hätte ich nicht gedacht, dass wir im Herbst der Hotspot von Deutschland sein würden. Seit ein paar Wochen ist das der Fall.

Wir leben in schwierigen Zeiten


...miteinander im Gespräch zu bleiben und sich nicht hinter die eigenen Mauern zurückzuziehen , wo wir unberührt bleiben können von anderen Menschen, anderen Ansichten, anderen Ausrichtungen.

Miteinander durch die Krise



Keine Gewissheiten in dieser Zeit Wir sind inzwischen in einer neuen Phase der Corona-Krise angelangt: Wir müssen uns darauf einrichten, dass die Krise nicht einfach mal aufhört und im Nichts verschwindet, so wie sie aus dem Nichts begonnen hat. Die Menschen, die zu uns kommen, sind unterschiedlich von der gegenwärtigen […]

Die neue Chance auf Unsicherheit



Stressabbau durch Zittern Mancher Körper tut es ganz von alleine: Zittern zum Stressabbau. Da wackeln Menschen mit den Beinen, da zucken die Augenlider wie von selbst oder bei körperlicher (Über-)Anstrengung fängt die Muskulatur zu vibrieren an. Das alles sind Reaktionen vom Körper um sich von Stress, Anstrengung und Anspannung zu […]

Der Körper kann das von allein – Zeit zum Zittern



In Zeiten von Unsicherheit suchen wir nach Sicherheit. Diese gibt es aber gerade nicht. Wir alle sind gezwungen, uns auf der Basis von Nicht-Wissen zu orientieren und Entscheidungen zu treffen (s. hierzu die Sendung von Scobel in 3sat). Über das Virus ist so wenig bekannt, dass wir über die Auswirkungen spekulieren müssen. Sicher ist, dass es in Teilen der Welt eine Übersterblichkeit gegeben hat, die ihresgleichen sucht.

Coronale Auswirkungen


Vorgänge emotionaler Entfremdung tauchen in diesen Zeiten immer wieder auf: Um Situationen zu bewältigen, nehmen wir häufig ‚Abstand von unseren Gefühlen. Aufgrund der sozialen Gesamtsituation waren bestimmte Bedürfnisse nicht zugelassen, wie das Bedürfnis nach Nähe und folglich haben wir uns die zugehörigen Gefühle von Traurigkeit, Enttäuschung, Verzweiflung, etc. nicht zugelassen. Die Gefühle hätten kein Gegenüber gehabt und es wäre zu schwer gewesen, mit diesen Gefühlen allein zu sein. Viele von uns haben Gefühle von Angst, Wut und Traurigkeit übersprungen, um damit gleich in der Resignation zu landen. Das ist der beste Weg, den Schmerz nicht mehr wahrnehmen zu müssen.

Emotionale Entfremdung in Corona-Zeiten


Home Office in Zeiten von Corona ermöglicht es vielen Firmen und Menschen ihrer Arbeit nachzugehen und gleichzeitig das notwendige Social Distancing einzuhalten. Vorteile wie Zeitersparnis, Flexibilität, Work-Life-Balance und auch das Arbeiten in Quarantäne stehen Nachteilen wie dem Fehlen von sozialen Kontakten, Ablenkung, wenig Abwechslung und Vermischung von Beruf und Privat gegenüber.

Homeoffice in Zeiten von Corona