Jährliche Archive: 2016


Stressbewältigung in der Kommunikation Kommunikation ist gar nicht so leicht. Wir möchten mit anderen Menschen in Verbindung sein, uns erklären und verstanden werden. Wir möchten Einfluss nehmen und dazu beitragen, dass eine Sache gelingt oder einfach nur gehört werden mit dem was uns wichtig ist oder unsere Überzeugungen durchsetzen. Aber […]

Gelassen Kommunizieren




sind durch spezifische belastende Erfahrungen entstanden. Prüfungsängste sind nur eine Form davon. Im Wortsinn handelt es sich um Vorgänge, bei denen der Zugriff auf vorhandene Ressourcen blockiert ist. Wenn solche Lernblockaden vorliegen, führt Üben in der Regel zu einer Verschärfung des Problems, weil sozusagen in die Blockade hinein geübt wird […]

Lernblockaden als Schutz vor Gefahr


  Brainspotting ist ein hocheffektives Verfahren der neurobiologisch basierten Traumatherapie. Es wurde von dem New Yorker Psychoanalytiker David Grand zunächst auf der Grundlage von EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) weiterentwickelt Beobachtungen und Erfahrungen, die wir alle schon mehr oder weniger bewusst gemacht haben, zeigen, dass wir in verschiedenen Gemütszuständen […]

Traumatisch bedingte Blockaden lösen



Unter dem Titel „Keine Angst vor Stress“ wurden in der Zeit vom 21.4.16 Artikel veröffentlicht, deren Tenor der folgende ist: Stress hält uns gesund. die Fähigkeit, Stress zu entwickeln und mit ihm zu reagieren, ist eine der Voraussetzungen unserer Zivilisation. Denn unter einem gewissen Stress laufen wir zu Höchstformen auf […]

Stress und seine Vorteile


Leerbrennen kann nur, wer zuvor für etwas gebrannt hat. Deshalb sind vor allem Hoch- und Höchstleister in besonderem Maße Burnout-gefährdet. Übersteigerte und unrealistische Selbstansprüche macht die Betreffenden verführbar, sich im Blick auf wachsende Herausforderungen in der Arbeitswelt selbst zu überfordern und über die eigenen mentalen und physischen Grenzen zu gehen. […]

Zwölf Ursachen für Burnout



Wie sich Coaching definiert, lässt sich nicht auf eine Wahrheit bringen; hier gibt es viele Haltungen, Überzeugungen und Nennungen, was Coaching denn nun ausmacht. Was ich allerdings aus eigener Erfahrung (auf beiden Seiten des Coaching-Stuhls) sagen kann, ist: Stress und Stresserleben des Klienten gegenüber seinem Coach und dessen Prozessführung spielt eine große Rolle für […]

Stress im Coaching – Coaching im Stress ?!


Wir haben in den letzten Jahren immer wieder Menschen mit starkem Prüfungsstress behandelt. Der Prüfungsstress führt dazu, dass auf das vorhandene Wissen nicht zugegriffen werden kann, was sich bis zum Blackout steigern kann. Den Betroffenen fällt dann rein gar nichts mehr ein, sie fühlen sich leer im Kopf, während gleichzeitig […]

Prüfungsstress



Ein Team bewältigt seine Herausforderungen optimal, wenn Rollen und Aufgaben klar und angenommen sind. Ebenso wichtig ist die Gestaltung einer motivierten und motivierenden Zusammenarbeit. Prozessorientierte Teamarbeit und -entwicklung unterstützt das Team und seine Führungskraft hierbei. Wenn es im Team rumpelt, die Kommunikation anders oder nicht mehr funktioniert, oder wenn gemeinsame […]

Teams im Stress: ein Blick tiefer lohnt…


Unter dem Titel werden verschiedenste Formen der beruflichen Begleitung angeboten. Der Begriff ist aus dem Sportbereich entlehnt, wo der Coach der Trainer und Motivator der ihm anvertrauten Sportler ist – insbesondere im Mannschaftssport. Im Bereich der beruflichen Entwicklung und Unterstützung sind hier Maßnahmen gemeint, die dem Coachee helfen sollen, seine […]

Coaching – Unterschied zu Psychotherapie und Beratung



Was bedeutet das? Übersetzt bzw. übertragen heißt das Wort Psychotherapeut: Freund oder Diener der Seele. Wir verstehen unter Psychotherapie im Kern diese Beziehungsaussage, dass wir, um Störungen in der psychischen Organisation eines Menschen zu lösen, eine tragfähige Beziehung brauchen; denn meistens ist durch einen Mangel in Beziehungen oder durch ein Fehlverhalten in […]

Psychotherapie


Angst ist eine spezifische Stressreaktion, die mit bestimmten physiologischen Parametern einhergeht: Engstellung der Pupillen, Erhöhung der Herzschlagrate, Erhöhung des Blutdrucks, flache und schnelle Atmung, Energiebereitstellung in der Muskulatur, verstärkte Schweißsekretion, Kloß im Hals oder in der Brust, Tunnelblick, Unfähigkeit zu überlegen. Es müssen nicht alle dieser physiologischen Parameter auftauchen. Subjektiv […]

Angst – was ist das?