Stress





Wie können wir besser mit dem Stress umgehen, den Corona und die Begleitumstände in uns auslösen?

Der Begründer von ROMPC®, Thomas Weil, schätzt, dass etwa 70 % unseres inneren Stresses „hausgemacht“ sind. Damit meint er, dass wir durch ungünstige Verarbeitungsstrategien wie „Gruselfantasien“, in denen wir uns alle möglichen Katastrophen ausmalen, durch unerreichbare Selbstansprüche oder einschränkende Grundüberzeugungen (sog. „Glaubenssätze“) unseren Stress vergrößern.

Corona und unser innerer Stress








Keine Gewissheiten in dieser Zeit Wir sind inzwischen in einer neuen Phase der Corona-Krise angelangt: Wir müssen uns darauf einrichten, dass die Krise nicht einfach mal aufhört und im Nichts verschwindet, so wie sie aus dem Nichts begonnen hat. Die Menschen, die zu uns kommen, sind unterschiedlich von der gegenwärtigen […]

Die neue Chance auf Unsicherheit






Vorgänge emotionaler Entfremdung tauchen in diesen Zeiten immer wieder auf: Um Situationen zu bewältigen, nehmen wir häufig ‚Abstand von unseren Gefühlen. Aufgrund der sozialen Gesamtsituation waren bestimmte Bedürfnisse nicht zugelassen, wie das Bedürfnis nach Nähe und folglich haben wir uns die zugehörigen Gefühle von Traurigkeit, Enttäuschung, Verzweiflung, etc. nicht zugelassen. Die Gefühle hätten kein Gegenüber gehabt und es wäre zu schwer gewesen, mit diesen Gefühlen allein zu sein. Viele von uns haben Gefühle von Angst, Wut und Traurigkeit übersprungen, um damit gleich in der Resignation zu landen. Das ist der beste Weg, den Schmerz nicht mehr wahrnehmen zu müssen.

Emotionale Entfremdung in Corona-Zeiten


Home Office in Zeiten von Corona ermöglicht es vielen Firmen und Menschen ihrer Arbeit nachzugehen und gleichzeitig das notwendige Social Distancing einzuhalten. Vorteile wie Zeitersparnis, Flexibilität, Work-Life-Balance und auch das Arbeiten in Quarantäne stehen Nachteilen wie dem Fehlen von sozialen Kontakten, Ablenkung, wenig Abwechslung und Vermischung von Beruf und Privat gegenüber.

Homeoffice in Zeiten von Corona