Angst


Ein Kind steht vor einem Stier

Gefühle zu haben, ist für jede Entscheidungssituation wichtig, ohne sie könnten wir keine tragenden Entscheidungen treffen, denn alle Entscheidungen betreffen die Zukunft und implizieren verschiedene Annahmen über die Zukunft

Wenn wir unsere Gefühle mitbenutzen, grenzen wir verschiedene Aspekte aus emotionalen Gründen aus. Das macht das Entscheiden einfacher und gibt uns als Entscheidern ein besseres Gefühl für die Entscheidung im Sinne einer höheren Stimmigkeit.

Die Angst als Ratgeber







In diesem Auszug erhalten Sie einen Einblick in unser soeben erschienenes Buch "Veränderung in unsicheren Zeiten". Lesen Sie hier, welche Themen uns in dieser Krise überschatten und welche besondere Aufgabe als Coach oder Therapeut erforderlich ist.

Allmacht und Ohnmacht in der Krisensituation




Der Bedarf an Unterstützung und Beratung und Psychotherapie ist hoch. Wir haben jede Woche viele neue Anfragen. Natürlich war das auch vor der Krise schon so. In deren Verlauf aber haben die Anfragen zugenommen. Die Palette der Belastungen, mit denen die Menschen zu uns kommen, ist weit gesteckt:

Wie geht es den Helfern, den Psychotherapeuten, Ärzten, den Coaches ...


Momentan kann eigentlich keine Psychotherapie im eigentlichen Sinne stattfinden, sondern im Wesentlichen Stabilisierung, weil die Menschen gar nicht die psychische Kraft haben, sich der Aufarbeitung der inneren Konflikte zu stellen. Da braut sich sozialpsychologisch in unserer Gesellschaft etwas zusammen, womit wir auch nach einem vermeintlichen Ende der Pandemie noch zu tun haben werden.

Morgengrauen – ohne Ende