Trauma


Ein Kind steht vor einem Stier

Gefühle zu haben, ist für jede Entscheidungssituation wichtig, ohne sie könnten wir keine tragenden Entscheidungen treffen, denn alle Entscheidungen betreffen die Zukunft und implizieren verschiedene Annahmen über die Zukunft

Wenn wir unsere Gefühle mitbenutzen, grenzen wir verschiedene Aspekte aus emotionalen Gründen aus. Das macht das Entscheiden einfacher und gibt uns als Entscheidern ein besseres Gefühl für die Entscheidung im Sinne einer höheren Stimmigkeit.

Die Angst als Ratgeber











In diesem Auszug erhalten Sie einen Einblick in unser soeben erschienenes Buch "Veränderung in unsicheren Zeiten". Lesen Sie hier, welche Themen uns in dieser Krise überschatten und welche besondere Aufgabe als Coach oder Therapeut erforderlich ist.

Allmacht und Ohnmacht in der Krisensituation



Christa Miller arbeitet seit vielen Jahren in einer Erziehungsberatungsstelle und hat sich verstärkt mit den Auswirkungen von Geburtserfahrungen auf die psychische Entwicklung von Kindern und Erwachsenen beschäftigt und damit, wie sich Geburtserfahrungen auf Mütter und Väter auswirken.

Familienbilder: Was trennt uns – was eint uns?


Momentan kann eigentlich keine Psychotherapie im eigentlichen Sinne stattfinden, sondern im Wesentlichen Stabilisierung, weil die Menschen gar nicht die psychische Kraft haben, sich der Aufarbeitung der inneren Konflikte zu stellen. Da braut sich sozialpsychologisch in unserer Gesellschaft etwas zusammen, womit wir auch nach einem vermeintlichen Ende der Pandemie noch zu tun haben werden.

Morgengrauen – ohne Ende




Wir möchten heute einen uns wichtigen Aspekt vorstellen, der mit der erhöhten Belastung von Menschen mit Traumatisierungsstörungen in diesen Zeiten zu tun hat. Die Angst bei Traumatisierten springt sowieso schneller an, als bei Nicht-Traumatisierten. Das innere Alarmsystem steht viel schneller in Bereitschaft und überspringt insofern auch rascher die Schwelle in Richtung der automatisierten Reaktionen.

Hilfe in der Corona-Krise Part 7